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Wenig Kohlendioxid auf dem Markt: So begegnen Ortenauer Unternehmen dem CO2-Mangel – Offenburg & Umgebung

Additionally Ortenauer Unternehmen – wie etwa “Peterstaler Mineralquellen” – bekommen den aktuellen CO Picture: Peterstaler


Als “Klimagas” problematisch, in Bier, Sprudel und Limo unverzichtbar: CO. Es kommt in vielen Branchen zum Einsatz, eben auch in der Getränke-Industrie. Nur ist das Gasoline derzeit besonders knapp – das spüren auch Ortenauer Unternehmen.

Ortenau – Weniger als 40 Prozent der üblichen Kohlensäure-Mengen sind derzeit auf dem Markt erhältlich – das setzt viele Betriebe unter Druck. Das Downside: CO wird meist nicht further hergestellt oder gefördert, es fällt viel mehr bei der Produktion von etwa Düngemittel, als Nebenprodukt an. Als Reaktion auf die Erhöhung der Erdgaspreise fahren jedoch zahlreiche Düngemittelhersteller ihre Produktion herunter – damit fällt auch weniger Kohlenstoffdioxid an. Das bringt Konsequenzen für die Hersteller und Abfüller von Bier, Limo oder Sprudel. Unsere Redaktion hat sich umgehört, wie betroffene Ortenauer Unternehmen mit dieser State of affairs umgehen. Das sagt der Schwanauer CO2-Händler Oco: Trotz Energiekrise könne das Unternehmen alle Kunden mit den gewünschten Mengen believefern, erklärt Geschäftsführer Marco Siefert auf Anfrage unserer Redaktion. Die OCO-Gasversorgung hatte bereits vor den aktuellen Verwerfungen die Bezugsquellen erweitert, denn nach Erfahrungen der vergangenen Jahre sei CO “schon immer ein knappes Intestine” gewesen. Das Unternehmen erhält sein Gasoline “tiefkalt” und verflüssigt in Tankzügen. Dies wird dann in Lagertanks gepumpt. Von dort wird das Kohlenstoffdioxid in Flaschen abgefüllt oder zu Trockeneis – additionally gefrorenem, festen Kohlenstoffdioxid – verarbeitet. Beliefert werden Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen: von Industrie, Gewerbe und Handel bis hin zu Privatpersonen. Lediglich bei der Belieferung der Winzer sei es zu Problemen gekommen. Trockeneis wird bei der Weinherstellung zur Kühlung eingesetzt. Trotz der generellen CO-Problematik geht das Unternehmen nicht davon aus, dass sich die Lage verschlechtert. Es hoffe dabei auf ein Wiederhochfahren von Produktionen in der Industrie. In Hindernissen der saisonalen Schwankungen sehe sich das Unternehmen jedoch als intestine vorbereitet, so Marco Siefert.Das sagt »Peterstaler Mineralquellen«: Der Getränkehersteller Peterstaler nutzt CO für die Abfüllung von kohlensäurehaltigen Mineralwassern, alkoholfreien Erfrischungsgetränken und für den Abfüllprozess. Das Kohlenstoffdioxid wird ihnen dabei wöchentlich in Kind von Flüssiggas in Tankzügen geliefert. Diese Mengen reichen gerade so für den täglichen Bedarf aus, um den Kunden kohlensäurehaltige Produkte liefern zu können, wie Peterstaler-Chef Klaus Bähr berichtet. Sollten die Bestellmengen an CO nicht geliefert werden können, müsse das Unternehmen Abfüllpläne für die Getränke zeitweise anpassen. Das sei bisher ausnahmslos gelungen. Der Getränkehersteller vermutet, dass sich diese State of affairs in der nächsten Zeit nicht bessern wird. “Erst wenn die Energiepreise wieder fallen und die Produzenten von Düngemitteln ihre Produktionsmengen wieder hochfahren, wird auch das Abfallprodukt CO wieder in den benötigten Mengen erhältlich sein”, so Bähr.



Das sagt die Brauerei Ketterer: Laut Geschäftsführer Philipp Ketterer hat es trotz stetig ausreichender Versorgung vereinzelt Lieferverzögerungen und Mengenkürzungen gegeben. Die Hornberger Brauerei beziehe seit Jahren sogenannte natürliche Kohlensäure – aus unterirdischen Mineralwasservorkommen – aus dem Kohlensäurewerk Carbo, die im Tankwagen angeliefert wird. Damit das Bier möglichst frisch zum Kunden kommt, darf es nach der Gärung nicht mehr mit Sauerstoff in Kontakt kommen. Das CO wird als sogenanntes Schutzgas genutzt. Es kommt bei der Befüllung von Tanks im Keller, der Fass- und Flaschenabfüllung sowie bei der Herstellung von Medium-Mineralwasser zum Einsatz. Außerdem bezieht die Brauerei das CO in Gasflaschen zum Weiterverkauf für Fassbierkunden. Ketterer investiere dabei in Lösungen für mehr Unabhängigkeit und habe sich “vorsorglich intensiv mit Various-Systemen befasst und hierzu auch erfolgreiche Checks gefahren”. Ketterer geht nicht von einer Verschärfung des Issues in absehbarer Zeit aus. “Allerdings würden wir die Lage auch nicht als stabil bezeichnen”, erklärt er.

Das sagt die Stöckle Brauerei Schmieheim: Trotz der hohen Gaspreise ist die Brauerei Schmieheim ausreichend mit CO




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